Herbstreise 2017
Verlagsvertretung Tell Schwandt
Lerchenstr. 14a, 14089 Berlin
Tel. 030-832 40 51 
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Tell-Online. de,
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          Foto: Gabriele Schmiga und Tell Schwandt
       
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ISP - PROLIT
KaMeRu - GVA
Klartext - PROLIT
dieKunstkarte
Männerschwarm-PROLIT
Passagen- BUGRIM
Schüren - PROLIT
.....LESUNGEN  und  VERANSTALTUNGEN:
13.11.2017 um 19:00 Diskussion mit Pfarrerin Marion Gardei und Rabbiner Andreas Nachama
Das Hohelied der Liebe 
"Das Hohelied der Liebe" ist ein poetisches und zugleich erotisches Zwiegespräch. Kaum zu glauben, dass es in der Bibel steht. Auch jüdische und christliche Theologen haben immer wieder wortwörtlich oder allegorisch den Sinn eines solchen Liebesliedes in der Heiligen Schrift gesucht und gefunden. 
In diese spannenden Diskurse führern Pfarrerin Marion Gardei und Rabbiner Andreas Nachama ein und diskutieren sie aus christlicher und jüdischer Tradition. 
Gemeindesaal St. Nikolai, Reformationsplatz 8,13597 Berlin (U-Bahn Altstadt Spandau) 
21.09.2017 20:00 Lesung mit Frank Arnold und Cathlen Gawlich

Stefan und Lotte Zweigs südamerikanische Briefe
Im Rahmen der Ausstellung "Ich gehöre nirgends mehr hin!" Stefan Zweigs "Schachnovelle" - Eine Geschichte aus dem Exil
Literaturhaus Berlin, Kaminzimmer, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin-Charlottenburg
Eintritt: EUR 6,00 / 4,00 


05.10.2017 19:00 Buchpremiere: 
Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit
mit den Autoren Erika und Gerhard Schwarz
Bürgersaal, Rehfelde, Elsholzstraße 4, 15345 Rehfelde


09.10.2017 19:00 Buchvorstellung mit dem Autor Christian Dietrich, Moderation: Frank Engster
"Wir Kommunisten sind alle Tote auf Urlaub" - Leben und Werk von Eugen Leviné (1883-1919)
Helle Panke /Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Kopenhagener Str. 9. 10437 Berlin
Eintritt: 2,00 Euro
KÄTHE KOLLWITZ ZUM 150. GEBURTSTAG
JETZT LIEFERBAR
Das Käthe Kollwitz-Werk
Nachdruck der Originalausgabe von 1927, 186 Bildtafeln mit einer Einführung von Arthur Bonus
236 S., geb., € 32,90 #978-3-95801-513-5
236 S., br., € 27,90 #978-3-95801-514-2
Ausstellung 5.7. - 24.9.2017 KÄTHE KOLLWITZ und BERLIN Eine Spurensuche 
Verleger Peter Engelmann... Die nächsten Veranstaltungen mit Passagen-Verleger Peter Engelmann:
28.04.17 Landhaus Dresden = Passagen Gespräch mit Alain Badiou und Peter Engelmann
 = http://www.literaturforum-dresden.de/
03.05.17, 19:30 Uhr Gorki Theater – Berlin = Passagen Gespräch mit Hélène Cixous und Peter Engelmann
 = http://www.gorki.de/de/passagen-gesprache-with-helene-cixous/2017-05-03-1900
13.06.17 Gorki Theater – Berlin = Passagen Gespräch mit Jean-Luc Nancy und Peter Engelmann 
 = http://www.gorki.de/de/passagen-gespraeche-mit-jean-luc-nancy  entfällt /auf den 17. Oktober 2017 verschoben.
17.10.17 Gorki Theater – Berlin = Passagen Gespräch mit Colin Crouch und Peter Engelmann 
 = http://www.gorki.de/en/passagen-gesprache-mit-colin-crouch

Lesungen Alfred Grosser: Le Mensch. Die Ethik der Identitäten
Donnerstag, 27. April 2017 - Usedomer Literaturtage, Hotel Baltic, Dünenstraße 2, 17454 Seebad Zinnowitz, Beginn: 19:30 Uhr
Am Sonntag, 7. Mai 2017 - Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, 15320 Neuhardenberg, Beginn: 17:00 Uhr
und am Montag, 8. Mai 2017 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin,  Haus 2, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin: Prof. Alfred Grosser spricht mit Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandradios über sein neues Buch. Unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und vor der Bundestagswahl wird es dabei auch um die Frage gehen, wie es heute um die europäische Identität bestellt ist - oder ob es eine solche überhaupt gibt. Anmeldung unter 0228/883-8202, Beginn: 19:00 Uhr. 
REZENSIONEN: 3Sat Kulturzeit, Deutschlandfunk, WDRundDeutschlandradio Kultur
....

 BERLINALE RETROSPEKTIVE 2017:  „FUTURE IMPERFECT. SCIENCE · FICTION · FILM“
9.-19. Februar 2017 Science-Fiction-Kultfilme

Science-Fiction-Kultfilme
256 Seiten, Abb., € 29,90
978-3-89472-971-4
Folgende Filme werden in diesem Buch behandelt:
2001: Odyssee im Weltraum (GB/USA 1968), Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (GB/USA 1979), Blade Runner (USA 1982), Dune- Der Wüstenplanet (USA 1984), Die phantastische Reise (USA 1966), Inception (USA/GB 2010), Matrix (USA/Australien 1999), Der silberne Planet, (Polen 1988), Nirvana - Jagd im Cyberspace (Italien 1997), Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (Deutschland 1966), The Rocky Horror Picture Show (GB/USA 1975), Total Recall - Die totale Erinnerung (USA 1990), The War Game (GB 1965).  http://www.schueren-verlag.de/programm/titel/528-science-fiction-kultfilme.html

Ausstellung bis 31.03.2017 Centrum Judaicum, Berlin im Centrum Judaicum, Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

„Berlin lebt auf!“. Die Fotojournalistin Eva Kemlein (1909–2004)
Herausgegeben von der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
128 Seiten, 80 Abbildungen, Klappenbroschur, € 14,90
978-3-95565-181-7
Eva Kemlein (1909–2004) war die Chronistin des Berliner Nachkriegs- und des Berliner Theaterlebens. Als Bildjournalistin für die „Berliner Zeitung“, deren erste Ausgabe 1945 die Überschrift trug: „Berlin lebt auf!“, prägten ihre Bilder von Überlebenden – sie selbst hatte die Nazizeit als Jüdin versteckt überstanden –das Gedächtnis der Nachkriegszeit. Immer Berlinerin, war sie doch Grenzgängerin zwischen den Welten. Über 60 Jahre fotografierte sie an den Bühnen Ost-Berlins und kehrte jeden Abend in ihre Wohnung in den Westen der Stadt zurück. So spiegelt sich in der Ausstellung – eine Kooperation des Centrum Judaicum mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin – sowie in diesem Begleitband auch ein außergewöhnliches Leben zwischen Ost und West.
Freitag, 24. März 2017, 20:00 Uhr, Haus Dacheröden in Erfurt Anger 37, 99084 Erfurt 

Eintritt  9,90 € / 7,90 € ermäßigt (in Kooperation mit dem Französischen Kulturbüro in Thüringen) 
Lesung Alfred Grosser:Le Mensch. Die Ethik der Identitäten

Freitag, 10.2. Berlin: Buchhandlung Eisenherz, Motzstr. 23, 10777 Berlin
Lesung Matthew Griffin:Im Versteck
Messe-Kalender-Update Acabus Verlag 2017 (bestätigte Messen)
Kleine Buchmesse Neckarsteinach vom 04. bis 05. März
Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März 2017
Luxcon in Luxemburg vom 22. bis 23. April 2017
Comic Con Germany in Stuttgart vom 01. bis 02. Juli 2017
Mainzer Buchmesse der unabhängigen Verlage vom 01. bis 02. September 2017
Phantastika Oberhausen vom 02. bis 03. September 2017
Frankfurter Buchmesse vom 11. bis 15. Oktober 2017
Buch Berlin - die Berliner Buchmesse vom 25. bis 26. November 2017
...und es werden noch einige mehr dieses Jahr!
Filmvorführung: Donnerstag, 12. Januar 2017 18:30  Uhr  -  RosaLuxx. -  Georgenstraße 48, 99817 Eisenach

Strike Bike - Eine Belegschaft wird rebellisch
Ein Film von Robert Pritzkow, Laines Rumpff und Jan Weiser 
als DVD erhltlich - Info: hier

......
Voller Wut im Bauch besetzte die Belegschaft der Fahrradfabrik Bike Systems in Nordhausen am 10. Juli 2007 ihren Betrieb. Mit dem Beschluss des neuen Eigentümers, das Werk an diesem Tag komplett zu schließen, hatten sich die 135 Frauen und Männer in Thüringen zunächst schon fast abgefunden. Als ihnen die Geschäftsführung an diesem Tag aber auch noch mitteilte, dass Lone Star nicht mal mehr die Abfindungen und die ausstehenden Löhne bezahlen wollte, war das Maß voll.
Die vorher nicht als kämpferisch aufgefallenen Arbeiterinnen und Arbeiter errichteten auf dem Gelände ein großes Zelt, stellten Feuerkörbe auf, hielten am Werkstor Wache und verließen seitdem den Hof nicht mehr. Was folgte, war eine 115 Tage andauernde Betriebsversammlung. Die Belegschaft knüpfte Kontakte, veranstaltete Demos und Feste, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. In dieser Zeit schwappte den Unermüdlichen aus Thüringen eine riesige Welle der Solidarität entgegen. Sogar aus dem Ausland trafen Grußbotschaften ein und vor Ort war es den Menschen sympathisch, dass die Kolleginnen und Kollegen ihre Abwicklung nicht einfach tatenlos hinnahmen.
Als Höhepunkt organisierten die Streikenden noch einmal eine Fahrrad-Produktion. Die 1.800 roten "Strike Bikes" stellten sie in Eigenregie in ihrem Betrieb her. Sie wollten zeigen, dass sie noch zu etwas nützlich sind - auch wenn Lone Star das anders sah. Sie machten deutlich, welch unsinnige Verschwendung von Wissen und materiellen Ressourcen ihr Arbeitsplatzabbau darstellt und bewiesen ganz nebenbei, dass sie gar keinen Chef brauchen, um ihr Produkt herzustellen.
Im Zentrum der Dokumentation "Strike Bike - Eine Belegschaft wird rebellisch" stehen die Arbeiterinnen und Arbeiter von Bike Systems. Sie kommen selbst zu Wort und erzählen ihre Geschichte. Sie berichten über die Schwierigkeit, eine Betriebsbesetzung zu organisieren, und wie die Idee geboren wurde, ein Fahrrad zu produzieren. Ebenso geben sie Auskunft darüber, warum zunächst einmal nach nur einer Woche wieder Schluss war. Was am Ende bleibt, ist die außergewöhnliche Erfahrung, die die KollegInnen gemeinsam gesammelt haben - und ein rotes Fahrrad, das beweist, dass eine Selbstverwaltung der Produktion funktionieren kann. 


Ab 17.11.2016 im Kino: Trailer zum Film
EGON SCHIELE - TOD UND MÄDCHEN
  <Plakat=Film+Buch 

Acabus Verlag:
Patrick Karez
EGON SCHIELE
Zeit und Leben des Wiener Künstlers
Romanbiografie, 548 S., br., € 22,90 
978-3-86282-432-8
Diese Romanbiografie schildert das kurze und bewegte Leben Egon Schieles (1890-1918), 
des wohl bedeutendsten expressionistischen Malers Österreich-Ungarns, der noch während 
der Belle Époque geboren wurde und mit nur 28 Jahren bei Kriegsende verstarb. Ein Visionär, 
der seiner Zeit weit voraus war und als dessen geistiger Ziehvater kein geringerer als der berühmte 
Wiener Maler Gustav Klimt gilt. Sein Leben lang von finanziellen Nöten und Anfeindungen geplagt, 
verbrachte Schiele schließlich fast einen Monat im Kerker. Nachdem er während des Ersten 
Weltkriegs seinen Militärdienst abgeleistet hatte, wurde er just am Tage der Kapitulation 
Österreich-Ungarns zu Grabe getragen - gleichzeitig mit einer ganzen Ära, 
die unwiederbringlich unterging.

Sonntag, 13. November 2016, 11 Uhr, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Am Großen Wannsee 56–58, 14109 Berlin
LESUNG Heinz Salvator Kounio: Ein Liter Suppe und 60 Gramm Brot, Das Tagebuch des Gefangenen 109565
1943: Der 15-jährige Heinz Kounio wird zusammen mit all seinen Familienmitgliedern von den deutschen Besatzern seiner griechischen Heimat inhaftiert und unter entsetzlichen Bedingungen von Thessaloniki ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. 23 Mitglieder seiner Familie und 23 Familienmitglieder seiner späteren Ehefrau wurden gleich nach der Ankunft in Birkenau ermordet. Er selbst arbeitet unter unvorstellbaren Lebensbedingungen 27 Monate lang als Zwangsarbeiter in diesem und weiteren Lagern. Im Mai 1945 wird Heinz Kounio von US-amerikanischen Truppen unter General Patton aus dem Lager Ebensee in Oberösterreich, einem Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen, befreit. In einem Notizbuch vermerkt er stichwortartig seine Erlebnisse. Diese Notizen bilden die Grundlage für Heinz Kounios Autobiographie, in der er die menschenunwürdige Behandlung in den NS-Lagern, das dort herrschende Terrorsystem und die unvorstellbaren Entbehrungen beschreibt, die er während seiner Inhaftierung durchleiden musste. Die 1981 erstmals erschienene Ausgabe erlebt in Griechenland gerade ihre dritte Auflage und wurde auch bereits auf Englisch veröffentlicht.
Moderation und Einführung: Ruth Preusse, Haus des Wannsee-Konferenz, Mit den Übersetzern Michaela Prinzinger und Athanassios Tsingas
Samstag, 12. November 2016 ,17 Uhr, Buchhandlung Artificium, Schwedenstraße 4, 13357 Berlin (Deutsch/Griechisch)

LESUNG Heinz Salvator Kounio: Ein Liter Suppe und 60 Gramm Brot, Das Tagebuch des Gefangenen 109565
1943: Der 15-jährige Heinz Kounio wird zusammen mit all seinen Familienmitgliedern von den deutschen Besatzern seiner griechischen Heimat inhaftiert und unter entsetzlichen Bedingungen von Thessaloniki ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. 23 Mitglieder seiner Familie und 23 Familienmitglieder seiner späteren Ehefrau wurden gleich nach der Ankunft in Birkenau ermordet. Er selbst arbeitet unter unvorstellbaren Lebensbedingungen 27 Monate lang als Zwangsarbeiter in diesem und weiteren Lagern. Im Mai 1945 wird Heinz Kounio von US-amerikanischen Truppen unter General Patton aus dem Lager Ebensee in Oberösterreich, einem Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen, befreit. In einem Notizbuch vermerkt er stichwortartig seine Erlebnisse. Diese Notizen bilden die Grundlage für Heinz Kounios Autobiographie, in der er die menschenunwürdige Behandlung in den NS-Lagern, das dort herrschende Terrorsystem und die unvorstellbaren Entbehrungen beschreibt, die er während seiner Inhaftierung durchleiden musste. Die 1981 erstmals erschienene Ausgabe erlebt in Griechenland gerade ihre dritte Auflage und wurde auch bereits auf Englisch veröffentlicht.
Mit den Übersetzern Michaela Prinzinger und Athanassios Tsingas

Donnerstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr,  Kino Babylon, Berlin: DVD-Premiere: Rabbi Wolff
Anschließend Filmgespräch und Signierstunde mit Willy Wolff und Regisseurin Britta Wauer
Film und Buch "Rabbi Wolff" sind bis Anfang Dezember auf Tour - mit der Regisseurin Britta Wauer und Rabbiner William Wolff
27.10., 19.30 Uhr: Schankwirtschaft Laidak, Boddinstr. 32, Berlin-Neukölln
Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter
26.10., 19.30 Uhr: To Spiti, Morusstr. 18a, 12053 Berlin-Neukölln  Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter


24. Oktober 2016, 19 Uhr, Tertianum-Residenz, Passauer Str. 5-7, 10789 Berlin, 
Buchvorstellung: Leo Blech  Komponist – Kapellmeister – Generalmusikdirektor
Eine Veranstaltung des Richard-Wagner-Verbands Berlin-Brandenburg mit der Herausgeberin Jutta Lambrecht, Eintritt: Gäste EUR 5,00, ermäßigt EUR 3,00
24.10., 19.00 Uhr: Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin, Franz-Mehring-Platz 1 (hinter dem Ostbahnhof) 
Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter


22.10., 15.00 Uhr: Stand der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Buchmesse, Halle 3.1 G 30 Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter

20.10.2016, 19 Uhr in der Galerie KUB, Kantstr.18, 04275 Leipzig
Filmvorführunghttp://www.tell-info.de/abc-brandes-apsel.html#-159-ceuta-dvd-land-dazwischen
Melanie Gärtner stellt ihren Dokumentarfilm »Im Land Dazwischen« (Brandes & Apsel) in Leipzig vor.
Melanie Gärtner begleitet in ihrem Film drei junge Männer bei ihren Versuchen, von Ceuta weiter nach Europa zu gelangen. 


19. Oktober 2015 | 20 Uhr | Haus am Dom (Giebelsaal) Eingang: Domplatz 3 | 60311 Frankfurt am Main
Buchpräsentation - Im Gespräch mit Passagen Verleger Peter Engelmann erörtert Anselm Lenz, was in der Ökonomie nie wieder geschehen sollte:
Der Band Das Kapitalismustribunal leistet rechtshistorische, kulturwissenschaftliche und literarische Grundlagenarbeit für eine Umgestaltung 
der ökonomischen Rechte des Menschen. Er stellt den Versuch einer Gestaltbarkeit von Gesetzen und Ökonomie durch die Menschen selbst dar. 
19.10., 14.00 Uhr Leseinsel der jungen Verlage Buchmesse, nahe 4.1 E 77, dem Stand des Dagyeli Verlages: Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter

und 19.00 Uhr: Kunstverein Familie Montez, Honsellstr. 7 (hinter dem Ostbahnhof, Frankfurt, Richtung Mainufer) Lesung mit Haydar Karatas: Nachtfalter

Dienstag 18. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Kammergericht Berlin, Haupteingang auf der Kleistparkseite - Potsdamer Straße
Lesung „Das Internationale Militärtribunal von Nürnberg 1945/46. Die Reden der Hauptankläger“
Einführung und Moderation: Dr. Bernd Pickel, Berlin, Lesung: Gerd Wameling, Berlin, Kommentare: Dr. Rainer Huhle, Nürnberg
Erstmals in der Geschichte der Menschheit wurden 1945/46 in Nürnberg Staatsführer für die von ihnen befohlenen Verbrechen persönlich zur Verantwortung gezogen. Das „Internationale Militärtribunal“ wurde offiziell am 18. Oktober 1945 im Kammergericht in Berlin eröffnet, die eigentlichen Verhandlungen begannen am 20. November in Nürnberg. Zu Beginn bzw. am Ende dieses „Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses“ hielten die Hauptankläger der vier Siegermächte große, programmatische Reden, in denen sie ihre rechtsphilosophischen Ansichten, ihre Sicht auf die Verbrechen des Nationalsozialismus und ihre Visionen für ein internationales Strafrecht für Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschlichkeit deutlich machten.
Rainer Huhle, 1946 geboren, ist Vorstands- und Gründungsmitglied des Nürnberger Menschenrechtszentrums. Er ist Mitherausgeber des oben genannten Buches.
Gerd Wameling, 1948 geboren, ist als freier Theater- und Filmschauspieler tätig und lehrte bis 2015 als Professor für Szene im Studiengang Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.
Bernd Pickel, 1959 geboren, ist Präsident des Kammergerichts Berlin. Seit 1999 war er Vizepräsident des Kammergerichts und von 2005 bis 2015 Präsident des Landgerichts in Berlin. 

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 18.30 Uhr, Steglitz-Museum
Vortrag und Ausstellung: Eduard Norden
Altertumswissenschaftler von Weltruf und „halbsemitischer Friese“
Mit dem Autor Olaf Schlunke
Drakestraße 64A, 12205 Berlin, S1 Haltestelle Lichterfelde-West, Bus M11 Haltestelle Holbeinstr., 
Eintritt frei, Anmeldung erbeten: Tel. 030/833 21 09, Fax 030/843 06 309, info@heimatverein-steglitz.de


Donnerstag, 6. Oktober 2016, 18 Uhr, Edith-Stein-Schule Erfurt, Trommsdorffstraße 26, 99084 Erfurt
Lesung und Musik: Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da
Information über die aktuelle Lage in Fukushima und das Projekt "Hilfe für Japan 2011", das Kinder aus Fukushima unterstützt. Mit Rima Ideguchi, Fabian Liedtke und Yoko Schlütermann
Ausfühlicher Bericht auf SPIEGEL-Online anläßlich des 6. August, an dem 1945 die Atombombe „Little Boy“

Hunderttausende in der japanische Stadt Hiroshima auf Befehl des US-Präsident Harry S. Truman tötete.
http://www.spiegel.de/einestages/hiroshima-ueberlebender-hoellenbilder-in-meine-seele-eingebrannt-a-1105907.html


Shigemi Ideguchi
Singvögel und Raben 
waren auch nicht mehr da
Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion
Aus dem Japanischen von Rima Ideguchi unter Mitarbeit von Fabian Liedtke
120 S., geb., € 16,90
978-3-95565-111-4
Schwestern bewegten sich wie Samen des Löwenzahns, Nachtwandlerinnen gleich, zwischen ihren am Boden liegenden Kolleginnen, wie Geister zwischen umgeworfenen Grabsteinen. Manche blieben, vielleicht erblindet, stehen, manche bewegten sich orientierungslos auf der Stelle. Keine hatte die Kraft, den anderen zu helfen. Keine weinte oder schrie. Bis gerade waren sie noch in Reih und Glied marschiert, nun waren sie wie Grashüpfer überall verteilt. Das waren Höllenbilder ohne Höllenlärm. Das waren Höllenbilder in angstvoller Stille. Shigemi Ideguchi hat den Atombombenabwurf am 6. August 1945 auf Hiroshima aus nur 500 Metern Entfernung erlebt und überlebt. Er hielt seine Erinnerungen in einem Tagebuch fest. Der Autor schildert nicht nur die Zerstörung von Gebäuden und Natur, sondern auch die Auswirkungen der atomaren Verstrahlung auf Körper und Seelen der Opfer. Anlässlich des Jahrestages des Bombenabwurfs haben die Enkelin des Autors Rima Ideguchi und ihr Ehemann Fabian Liedtke das Buch ins Deutsche übertragen.
Angesichts der zähen Verhandlungen über die Eingrenzung der Verbreitung von Atomwaffen hat dieses Buch nach wie vor nichts an Aktualität verloren. Shigemi Ideguchi (1919–2001) studierte Jura in Osaka und Tokyo. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zum Dienst als Soldat in die Kaiserliche Japanische Armee einberufen. Am 6. August 1945 erlebte er aus nächster Nähe den Atombombenabwurf auf Hiroshima. Seine sehr persönlichen Eindrücke und Erinnerungen an dieses Ereignis und seine Auswirkungen veröffentlichte er 1989 in Japan. 


3.09.2016 - 29.04.2017, Ausstellung "Blick zurück", Ort: Stadtbibliothek Weimar, Dienstag - Freitag: 10-19 Uhr, Samstag: 10-13 Uhr
Seit Oktober 2011 veröffentlichte die Thüringische Landeszeitung an jedem Donnerstag im Weimarer Lokalteil ein großformatiges Claus-Bach-Foto unter der Rubrik Blick zurück. Die Bild-Kolumne erfreut sich großer Beliebtheit, zeigt sie doch nicht nur, was einmal war, sondern auch, wie sich alles verändert. Nach der Präsentation seines Bildbandes im vergangenen Jahr werden Bachs Fotografien nun erstmals in der Stadtbücherei  gezeigt. In dem Jahr, in dem Claus Bach seinen 60. Geburtstag feiert.

Blick zurück, Weimar 1976–1999, Fotos von Claus Bach
96 S., geb., 17,95 €
978-3-8375-1451-3
Die Motive wechseln und geben Einblick in alle Winkel der Gesellschaft. Mal grüßt eine Pioniergruppe mit Immer bereit!, mal rebelliert der Elferrat der Hochschulstudenten mit weißen Masken. Da wird eine verdienstvolle Köchin mit Präsentkörben in den Ruhestand verabschiedet oder liegen während des Zwiebelmarkts langhaarige Jugendliche im Gras. Die Hippies auf der Wiese haben gestört. Bach ist Jahrgang 1956. Er brach 1976 nach nur einem Jahr sein Studium der Baustoffverfahrenstechnik ab, blieb in Weimar, arbeitete als Buchdrucker, machte seinen Facharbeiter in Fotografie und war sieben Jahre als Fotograf an der Hochschule beschäftigt, ehe er sich in die Selbstständigkeit wagte. Er suchte seinen Platz als Chronist mehr in der Nische als auf dem Parkett: „Mich hat immer der Alltag interessiert, nie der schöne Schein. Wenn ich abrissreife Häuser, Leute in einer Warteschlange oder Punks ablichtete, bekam ich manchmal von einem Kollegen zu hören: Das macht man nicht! Doch, für mich gehörte es zur Realität.“ Claus Bach hatte Kontakte zur subkulturellen Szene in Halle, Leipzig, Dresden und des Prenzlauer Bergs in Ostberlin, war Mitherausgeber der Günther-Jahn-Bach-Edition, in der handgemachte Künstlerbücher erschienen, und der Weimarer Kunstheft-Edition Reizwolf, die im Untergrund kursierte: „ So abenteuerlich sich das anhört, der Hintergrund war, dass wir in staatlichen Medien nicht veröffentlicht wurden.“ Auch bei den Demos im Wendejahr 1989 war er mit der Kamera dabei. Am 19. November gelangen ihm auf dem Weimarer Theaterplatz jene Aufnahmen, die heute zu den meistveröffentlichten gehören: Goethe und Schiller auf ihrem Denkmalsockel, mit einem Schild um den Hals: Wir bleiben hier. Eine Bildikone jenes Herbstes, der Deutschland veränderte.

Soeben erschienen - noch nie angekündigt:
Mit diesem Buch lernen Kinder, einen Hund als Hund zu sehen, zu lieben und richtig mit ihm umzugehen. 

Victoria Burkholder
Mützenklau und Nasenkuss
oder Warum Hunde trotzdem toll sind
44 S., geb., € 14,90
978-3-943199-36-9

Neues Doppelkarten Set - BesTellNr.: dkk-fin-box089 (net 6,60)

Max Liebermann

Gartenlokal an der Havel-Nikolskoe


JETZT LIEFERBAR
Das Käthe Kollwitz-Werk
Nachdruck der Originalausgabe von 1927, 186 Bildtafeln mit einer Einführung von Arthur Bonus
236 S., geb., € 32,90 #978-3-95801-513-5
236 S., br., € 27,90 #978-3-95801-514-2


ES ERSCHEINT JETZT IM AUGUST 2016 DIE LANGE ERWARTETE FILMGESCHICHTE 1945-95 (Herausgeber: Thomas Christen)
Vom Neorealismus bis zu den Neuen Wellen
filmische Erneuerungsbewegungen 1945-1968. Einführung in die Filmgeschichte Bd. 2
520  S. / Klappbr. / 17 x 24 cm / ISBN 978-3-89472-497-9 / 38,00 €
http://www.schueren-verlag.de/programm/titel/465-vom-neorealismus-bis-zu-den-neuen-wellen-filmische-erneuerungsbewegungen-1945-1968.html
New Hollywood bis Dogma 95
Einführung in die Filmgeschichte Bd. 3 / 2. Auflage
520  S. / Klappbr. / 17 x 24 cm / ISBN 978-3-89472-498-6 / 38,00 €
http://www.schueren-verlag.de/programm/titel/224-new-hollywood-bis-dogma-95.html

Im August 2016 erscheint der bisher noch nicht angekündigte Bildband "Unbekannte Meister der Eisenbahn-Photographie - Die Lokomotiven der Länderbahn- und Reichsbahnzeit"

23. - 25. Juli 2016 ist die von uns vertretene Firma dieKunstkarte auf der Messe Nordstil in Hamburg 
Halle A 3.0 Stand Nr. D 10 und zeigt dort Gruß- und Postkarten sowie viele interessante Schreibwaren.
24.06.2016 - 20. 11.2016 Ausstellung „
Am I Dandy?Anleitung zum extravaganten Leben, 
Schwules Museum*, Lützowstraße 73, 10785 Berlin
„Wer keinen Rucksack trägt, keinen ausgefransten Pullover zu Fetzenjeans, sondern nur normal angezogen ist, ist eben ein Dandy“, konstatierte der 2015 verstorbene und oft als moderner Dandy bezeichnete Journalist Fritz J. Raddatz. Wer oder was ist aber ein Dandy? Die Ausstellung will dieser Frage auf den Grund gehen. Indem historische Dandy-Entwürfe eines „Beau“ Brummell oder Oscar Wilde mit aktuellen Erscheinungsformen des Dandytums erstmals zusammengebracht werden, ist es möglich, die Vielfältigkeit dieses Phänomens zu präsentieren. Zu nennen sind hier etwa die „Femme Dandy“ und ihre „Erfinderin“ Coco Chanel, deren neue weibliche Mode Frauen ein Leben ohne Korsett ermöglichte, der Dandy 2.0 in den Männermode-Blogs des Internet und der „Black Dandy“, der gegenwärtig mit den kongolesischen „Sapeurs“ ein grandioses Comeback feiert. Dabei ist es nicht das Anliegen, die Frage mit einer Definition zu beantworten. Dies scheint angesichts der zahlreichen Ausprägungen dessen, was als dandyistisch bezeichnet werden kann, kaum sinnvoll. Und doch: Ob 19. oder 21. Jahrhundert, eine_n Dandy erkennen wir an bestimmten Merkmalen, die leicht variieren können, aber doch eine gewisse Beständigkeit haben, wie etwa eine gut gebundene Krawatte. Diese Merkmale, und ihre Ausprägungen will die Ausstellung zeigen und in dafür typischen Räumen – der Straße, dem Ankleidezimmer, dem Salon bzw. Club, dem Laufsteg – zwischen öffentlicher Bühne und Intimität erfahrbar machen. Denn Dandy zu sein ist etwas Ganzheitliches und entsprechend spricht die Ausstellung alle Sinne an, um den Besucher_innen das faszinierende und schillernde Phänomen „Dandy“ näher zu bringen. Nicht zuletzt geht es beim „Dandy“ auch um Strategien der (Selbst )Inszenierung und damit um eine je individuelle Performanz dessen, was ein Dandy sein kann. Diese Offenheit des Phänomens soll und darf von den Besucher_innen mit ausgefüllt werden, indem sie sich selbst als Dandys inszenieren können. Eintrittspreis 7,50 Euro (4 Euro ermäßigt). Das Katalogbuch zur Ausstellung erschien im Verlag Hentrich & Hentrich
Vernissage am 23. Juni um 19 Uhr statt.
30. Juni 2016, 19 Uhr: Modekollektiv ONIK (Jana Hesse, Joshua Regitz, Hannah Schorch): “‘I’m Not Gay But My Wife Is’ – A Very Dandy Fashionshow”
7. Juli 2016, 19 Uhr: Prof. Dr. Günter Erbe (Berlin): „Von Beau Brummell bis Sebastian Horsley. Der Dandy in Vergangenheit und Gegenwart.“
29. September 2016, 19 Uhr: PD Dr. Isabelle Stauffer (Mainz): „Die Femme Dandy – von Stendhal bis zum Club Casanova“
13. Oktober 2016, 19 Uhr: Prof. Dr. Julius H. Schoeps (Potsdam/Berlin): „Der jüdische Dandy: Die Selbstinszenierung des Theodor Herzl“
20. Oktober, 19 Uhr: Diane Torr (Glasgow): “Drag Kings and Dandies. What's the diff? Historical and Contemporary Perspectives” (Vortrag in englischer Sprache)
3. November 2016, 19 Uhr: Prof. Dr. Birgit Richard (Frankfurt/M.): „Dandy oder Hipster – cute oder QVC? Jugendliche Selbstdarstellungen auf YouTube“
17. November 2016, 19 Uhr: Finissage mit Dr. Melanie Grundmann (Berlin): „Kulinarische Freuden und Exzesse der Dandys“ 
09. JUNI 2016, 19.30 UHR SALON KARL-MARX-BUCHHANDLUNG, KARL-MARX-ALLEE 78, 10243 BERLIN

"Eile dem Dasein nicht voraus, zugleich aber bleibe wach und munter, damit du nicht hinter ihm zurückbleibst. Versuche immer, Schritt zu halten mit dem Leben, damit du es mit der Kamera beschreiben lernst". Dies ist das Motto des Regisseurs EDGAR REITZ. Als seine 11-teilige Serie HEIMAT - EINE DEUTSCHE CHRONIK 1984 erstmals in Fernsehen gezeigt wurde, galt sie sofort als unerhörtes Fernsehereignis und gehört heute zu den Meilensteinen deutscher Filmgeschichte. Das Epos begeistert und berührt immer neue Generationen und hat dem Hunsrück zur Identitätsbildung und der kulturellen Selbst-Vergewisserung verholfen. Da die alten Filmrollen zu zerfallen drohten, wurde das komplette Werk aufwendig digital restauriert und für das Kino neu geschnitten. Es kann jetzt wieder in vorher kaum wahrgenommener visueller Qualität gezeigt werden. Das Buch begleitet die restaurierte Wiederaufführung. Es enthält den nacherzählten Filmtext der neuen Fassung sowie viele weitere Informationen zum Werk. Wir erfahren im Gespräch mit dem vielfach ausgezeichneten Regisseur mehr über seine Arbeit, weitere Publikationen und zeigen Filmausschnitte aus seinem Werk. Kooperationspartner: Schüren Verlag
Eintritt: 8,- € / Erm. 6,- € (inkl. 7,00% Mwst.) Karten im Onlineshop und an der Abendkasse. Reservierungen unter der Tel.: 030 29 777 89-10.

09.06.2016 19:00 Urania, Berlin: Film und Buch: "Rabbi Wolff"
In Anwesenheit von Willy Wolff und der Regisseurin Britta Wauer
Er war der Star von „Im Himmel, unter der Erde“, dem Dokumentarfilm über den Jüdischen Friedhof Weißensee: Rabbiner William Wolff. Jetzt hat die preisgekrönte Regisseurin Britta Wauer einem der ungewöhnlichsten Rabbiner der Welt einen eigenen Film gewidmet und für dieses Buch Erinnerungen, Betrachtungen und Einsichten einer bezaubernden Persönlichkeit zusammengestellt – spannend, unterhaltsam und inspirierend. Willy Wolff hat mit über 80 seinen Wohnsitz und seinen Arbeitsplatz in zwei verschiedenen Ländern: Als Rabbiner arbeitet er in Norddeutschland und schreibt für die Londoner Times. Er ist britischer Staatsbürger mit deutschen Wurzeln und trägt seine Predigten auf Russisch vor. Außerdem liebt er Yoga, Weihnachtslieder und Pferdewetten. Mehr als drei Jahre begleitete die Regisseurin Britta Wauer den Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern mit der Kamera. In zahlreichen Gesprächen blickt Willy Wolff auf sein bewegtes Leben, erzählt von seiner Kindheit in Berlin und Amsterdam, von seiner Karriere als politischer Journalist in England und von seinem lebenslangen Wunsch, Rabbiner zu werden.
Das Buch zum neuen Film von Britta Wauer erschien im Verlag Hentrich & Hentrich
Nur bei uns: Feinste Kunst-Doppelkarten der Firma Pomegranate (Granatapfel), USA



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